Auktionshaus Reinhild Tschöpe
Historische Wertpapiere und Finanzdokumente
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0008/2000
Aktiengesellschaft der Gerresheimer Glashüttenwerke
vorm. Ferd. Heye in Düseldorf

Preis DM 220,-


Vorzugsaktien über RM 250; umgestellt 1952 auf DM 250, erhöht 1965 auf DM 500, (Überstempelung des Nominals von der New Yorker Chase Manhattan Bank, N.A. Originalunterschrift M. Dunne, Second Vice President), umgewandelt 1966 von Vorzugsaktie in Stammaktie; ebenfalls mittels Überstempelung der Chase Manhattan Bank, New York. Druck: A. Bagel, Düsseldorf. Faksimile-Unterschrift v. Bülow und D. de Ruyter als Vorstand
Düsseldorf, im Juni 1942; Farbe: hellbraun, helloliv, braun, beige, Trockensiegel; Maße: 21 X29,7. -
Die Gründung erfolgte am 21. Dezember 1888 unter Übernahme der seit1864 bestehenden Glashüttenwerke von Kommerzienrat Ferd. Heye in Gerresheim mit einem Grundkapital von M 5,0 Mio. Der Firmensitz verblieb bis 1919 in Gerresheim, bis 1921 in Reisholz. Zweck: Betrieb des Glashüttenwerkes in Gerresheim. Anfertigung und Verkauf von Glaswaren aller Art sowie deren Nebenprodukten. Die Ges. expandierte rasch und übernahm bzw. beteiligte sich an diversen Glashütten in Porta, Minden, Lippstadt, Reisholz, Kreuznach etc. Mitte der 1930er Jahre wurden diese wieder abgestoßen bis auf die Glasfaser GmbH Düsseldorf und die Beteiligung an der United Glasworks in Holland. 1942 waren nach Kapitalberichtigung 1.000 Vorzugsaktien zu je RM 250 begeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Gerresheimer Glas AG zum größten deutschen Hohlglasproduzenten. Nach der Kapitalumstellung 1950 betrug das Grundkapital DM 10.525.000, Großaktionär: Owens Illinois Inc., Toledo/USA (ca. 76%). Lochentwertung.

Preis DM 220,-

 

 


 

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